Handys vor Sommerhitze schützen

Written by on 5. Juli 2020

Wir kennen es alle: Draußen ist es warm und man geht ins kühle Haus – was bleibt auf der Terrasse liegen? Genau, das Handy. Und Hitze bedeutet für Handys Stress.

Akkus werden alt und kaputt

Für Lithium-Ionen-Akkus […] sind Temperaturen zwischen 10 und 30 Grad Celsius ideal. Wird es noch erheblich wärmer […], können chemische Reaktionen im Akku ausgelöst werden.

Ralf Diekmann, Produktsicherheitsexperte TÜV Rheinland

Daurch werden die Handy schnell alt und die Leistung wird schlechter. Dadurch muss man den Akku austauschen; heutzutage kostet das in Fachgeschäften viel Geld. Auch Displays und Gehäuse könnten viel Geld kosten und sich verformen. Der TÜV Rheinland kontrolliert in weltweit in Testlaboren Handys und Tablets auf Sicherheit und Qualität.

Keine Programme im Hintergrund weiterlaufen lassen

Programme und Funktionen, die man nicht benötigt, könnte man einfach ausschalten. Dass sie im Hintergrund weiterlaufen, koste Akku-Leistung und erwärme das Handy. Auch das Laden der Akkus würde zu Hitze führen, sodass man die Geräte nur morgens und abends aufladen sollte. An besonders heißen Tagen sei zudem eine Kontrolle wichtig, ob sich die Geräte nicht zu stark erhitzen. Das sei ein Zeichen für einen Defekt oder eine Beschädigung des Akkus. 

Geräte nicht im Auto lassen

Flache und dünne Handys haben keine aktivie Lüftungsfunktion, sodass die Hitze nicht abgeleitet wird (anders als Laptops und PCs). Daher sollte man die Geräte nicht im Auto liegenlassen. Im Hochsommer kann sich der Innenraum des Autos nachmittags bis auf 70 Grad Celsius erwärmen.

 

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